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Service- und Rettungstunnel

Service-und Rettungstunnel GSS - Unterbrechung der Arbeiten

Die im Oktober 2010 begonnenen Bauarbeiten des Service- und Rettungstunnels wurden unterbrochen. Grund dafür waren maßgebliche Vertragsverstöße von Seiten des Auftragnehmers, die zur Kündigung führten. Die Inbetriebnahme des Tunnels, die anfänglich für 2015/2016 vorgesehen war, verzögert sich somit um mindestens ein Jahr.

Ende der Bohrungsarbeiten

Am 5. April 1962 haben sich die schweizer und italienischen Teams, die mit den Bohrungsarbeiten durch den Grossen St. Bernhard beauftragt waren, auf halber Strecke im Bergesinneren getroffen. Heute morgen, 6.6.2012 um 11.02 Uhr,  etwas mehr als 50 Jahre später hat die TBM (Tunnel Boring Machine) "Isabelle"  ihre Bohrung durch den Berg beendet und ist auf der italienischen Seite durchgestoßen.

Am 31. Januar 2012 hat "Isabelle" die moderne TBM (Tunnel Boring Machine), nach einer Pause für Instandhaltungsarbeiten, die 4000 Meter langen Bohrungsarbeiten beendet. Der Aushub des Tunnels, ungefähr 120.000m³, wird mittels eines Förderbandes nach draußen befördert und für den Bau von Lawinenschutzdämmen wiederverwendet.

Am 31. Juli 2011 hat "Isabelle" ungefähr 2.900 Meter Bohrungsarbeiten zurückgelegt und ist somit auf der Hälfte der gesamten Strecke angekommen. Neben den Arbeiten von "Isabelle" wird gleichzeitig auch an einem Verbindungsgang mit dem bestehenden Tunnel gearbeitet. Auf der Südseite hat man mit der Verlängerung der Lawinenschutzdämme, der Befestigung der Hänge und den notwendigen Vorbereitungen für den Durchbruch der TBM begonnen.

Am 15. Mai 2011 hat die Tunnelbohrmaschine die ersten zwei Kilometer durchbohrt. Der Service- und Rettungstunnel (GSS) ist 5774m lang und wird alle 240 Meter mit insgesamt 23 Verbindungsgängen zum bestehenden Tunnel verbunden. Das Ende der Arbeiten wird für 2015 vorgesehen.

Am 31. März 2011 ist die moderne Tunnelbohrmaschine (TBM), die aus Kanada extra für den Bau des Service- und Rettungstunnels importiert wurde, schon 1500 m in den Berg vorgedrungen, was ungefähr ein Viertel der 5774m Gesamtstrecke bedeutet.  In diesen Tagen begannen auch die Bohrarbeiten für den ersten Verbindungsgang zum eigentlichen Tunnel. Besondere Vorsicht wird wie immer auf die Sicherheit der Autofahrer gelegt und um ihnen so wenig wie mögliche Unannehmlichkeiten zu verursachen, wurde diese Art von Arbeiten auch nachts durchgeführt.  

Am 1. Oktober 2010 fanden am Grossen St.Bernhard-Tunnel die Pressekonferenz und die Zeremonie zum Baubeginn des Service- und Rettungstunnels (GSS) statt. 
Der Grosse St.Bernhard-Tunnel, erster transalpiner Tunnel und wichtige Verbindungsachse zwischen Nord- und Südeuropa, führt mit dem Bau eines Service- und Rettungstunnel seine Arbeiten zur Verbesserung der Sicherheit fort.

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